Werners Gedichte

Nachdenkliches

622 Verstand

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 10. November 2017
Erstellt: 12. November 2017
Zuletzt aktualisiert: 12. November 2017
Zugriffe: 4544

  622   Verstand?

 

Zum Denken, begreifen und Urteilen.

 Vernunft?

 Den Wert erkennen und erhalten.

 

Gott hat den Menschen die Erde,

und „dieses“, zum Leben mitgegeben.

 

Durch das Wissen, mit diesem, eben,

dann auch sehr gut, auf Ihr zu Leben.

 

Doch leben sie nur, in den Tag hinein.

Ohne, sorgsam für die Natur, da zu sein.

 

Ist es für die Menschen schlecht bestellt.

Sie wird untergehen, diese schöne Welt.

 

„Daran sollten, alle Menschen denken“.

Sonst wird es böse, mit der Erde, Enden!

 

Herrscht auf der Erde, nur noch Raubbau.

Kommt sehr schnell daher, der Lebensklau.

 

© by Werner Geisser

Weiterstadt,13.07.1959

Alle Rechte Vorbehalten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

622

 

 

 

620 Ändern

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 04. Januar 2017
Erstellt: 04. Januar 2017
Zuletzt aktualisiert: 04. Januar 2017
Zugriffe: 5722

620 Ändern    

 

Es vergeht die Zeit, ganz leis und still.

Weil sie nicht wahrgenommen werden will?

 

Es sagen die Menschen, es sind die Zeiten,

 die sich doch geändert hätten, zuweilen.

 

Nicht die Zeit ist es, die sich geändert hat,

Menschen ändern sich, haben diese Zeiten satt.

 

Sie wollten doch die Zeit, für sich gewinnen,

Weshalb sie nur noch, neue Dinge ersinnen.

 

Dabei werden sie älter und merken sehr bald,

auch diese neuen Dinge, werden mit ihnen alt.

 

Sie rannten ihrer Zeit voraus, mancher Quer,

Doch in Wahrheit rannten sie, nur hinterher.

 

Irgendwann, macht es ihnen ihre Ahnung klar.

Die Zeit wird nie wieder so, wie sie einmal war.

 

Zu spät, sie holen die verlorene Zeit nicht ein,

Sie sind am Ende ihres Lebens, wie alle, allein.

 ©  by Werner Geisser

Weiterstadt,08.05.1958

alle Rechte Vorbehalten

620

616 Eingeräumt_ Mensch

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 26. Dezember 2016
Erstellt: 26. Dezember 2016
Zuletzt aktualisiert: 26. Dezember 2016
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 616    Eingeräumt _ Mensch

 

Lässt wer,

in jungen Jahren,

seine Lebenszeit,

ganz ungenutzt verstreichen.

 

Weiß er, noch nicht,

dass er auch,

mit kleinen Schritten,

großes kann erreichen.

 

Was der Mensch

in seinem Leben,

in jungen Jahren,

hat versäumt.

 

Bekommt er,

dann im späten Alter

nimmermehr

eingeräumt!

_ _ _ _ _ _ _ _

Nimmt er sein Leben,

selbst in die Hand,

kommt sein eigenes,

Glück angerannt!

 

©  Werner Geisser

Weiterstadt,13.05.2013

Alle Rechte Vorbehalten

 

616

611 Die Sehnsucht

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 26. Dezember 2016
Erstellt: 26. Dezember 2016
Zuletzt aktualisiert: 26. Dezember 2016
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611  Die Sehnsucht   

 

Es kommt die Zeit, wo man zu zweit, durchs Leben geht.

Wo der eine davon, in jeder Lage, für den anderen steht.

 

Die Zeit vergeht, im Sauseschritt, sie geht, nimmt alles mit.

Die Zeit kommt, wo nichts mehr da, nichts mehr ist, was war.

 

 Eins noch, was dich begleitet, was auf deinen Nerven reitet.

Nur Einsamkeit, nichts von allem, kann im Leben, gefallen.

 

Die Sehnsucht, nach früher, jetzt kommen die Gedanken.

 

Wo man zusammen durchs Leben ging.

Der eine, wie eine Klette, am anderen hing.

 

Die Schöne Zeit, nur zusammen genoss.

Nie, wegen dem Partner, eine Träne floss.

 

Die Zeit ist vergangen, vergangen das Glück.

Doch keine Sehnsucht, holt sie jemals zurück.

 

Das Leben, auf dieser herrlichen Welt, ist schön.

Früher oder später, muss jeder Mensch gehen.

 

                     © Werner Geisser                        

Weiterstadt, 19.11.1966

              Alle Rechte Vorbehalten             

611

610 Zu Zweit

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 25. Dezember 2016
Erstellt: 25. Dezember 2016
Zuletzt aktualisiert: 25. Dezember 2016
Zugriffe: 3724

 

               610  Zu Zweit                      

 

Wenn, wer, in einer klaren Sternennacht,

bei dem Spazieren gehen, halt gemacht.

 

Seine Blicke zum Himmel, er noch gerichtet,

er somit, die große Sternenpracht gesichtet.

 

Lässt ihn, das Himmelsbild, alles vergessen,

als wär er Selbst, schon im Himmel gewesen.

 

Sind seine Gedanken trübe, oder auch heiter,

Sein Blick zum Himmel, geht unendlich weiter.

 

Fühlt er sich frei, von den Irdischen Dingen?

Möchte er schon Fliegen, oder gar singen?

 

Kann nicht begreifen, was dort oben er sieht,

spüren, was mit Liebe, auf Erden geschieht.

 ____________________________

 

Wer ohne Kunstlicht, zu zweit, die Sterne gesehen,

wird gern in der Nacht, öfters, spazieren gehen.

 © Werner Geisser

Weiterstadt, 01.03.2013

Alle Rechte Vorbehalten

                            610                               

  1. 607 Ein hohes Alter
  2. 603 Gelogen 2
  3. 601 Gesicht
  4. 600 Vergangene Zeit

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