Nachdenkliches
662 Hessen
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- Geschrieben von Werner Geisser
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662 Hessen
Wie waren doch die Zeiten, früher so wunderbar.
Zu Zeiten, als die Zeit, damals, noch jünger war.
So gingen sie manchmal raus,mit einem Lächeln im Gesicht.
Aus ihrem schönen Haus, anders kennen wir es nicht.
Mit guten Nachbarn zu Leben, ist so, wie mit sehr guter Musik.
Es ist allen Menschen gegeben, zu ihrem persönlichen Glück.
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Wir Menschen in Hessen, sollten niemals vergessen,
wie gut wir hier leben, von Gott uns gegeben.
© by Werner Geisser, Weiterstadt , 02.02.2012
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660 Klarheit
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660 Klarheit
Wir Menschen, haben alle so einen Traum.
Was wir träumen, muss man nicht glauben.
Einer träumt schon mal, unter einem Baum.
Andere jedoch, bereits mit offenen Augen.
Vermischen sie den Traum mit Wahrheit,
wäre das, auf diese weise, sehr Bequem.
Sie erreichen jedoch, damit keine Klarheit.
Sicher für viele jedoch, so, noch angenehm,
Mit etwas Klarheit, wird der Traum verfliegen.
Auch durch Geisteskraft und der Hände Fleiß.
Sodann, kann die Wahrheit, doch noch Siegen.
Dazu noch etwas erschaffen, im eigenen Schweiß.
© by Werner Geisser, Weiterstadt 25.03.1954
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660
653 Verliebt
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Verliebt
Du bist in niemandes Macht,
wenn du dich einmal verliebst.
Gib auf dich selbst nur Acht,
was du, so, von dir aus gibst.
Es ist dein eigenes Ermessen,
daran solltest du immer denken.
Und, es auch niemals vergessen,
wohin, dich deine Schritte lenken.
Gehst du von dannen, unbeschwert,
danach solltest du ebenso Trachten.
Hat dich das Leben etwas gelehrt,
brauchst später, nicht zu schmachten.
Beim verliebt sein und dem lieben,
muss der Mensch, selbst sich hüten.
Denn, wenn „Sie“ sich einmal vergisst,
hat man Ihn, öfter, schon mal vermisst.
© by Werner Geisser, Weiterstadt07.10.1987
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653
650 Lebensende 2
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650Lebensende! 2
Wir haben das Paradies auf dieser, unserer Erde.
Sorge jeder Mensch, dass es nicht Enden werde.
Wenn das Leben, ganz langsam zu Ende geht.
Und in dem Raum, schon der Todesengel steht.
Wenn der Waldarbeiter den letzten Baum gefällt.
Hört auch das Leben auf, auf dieser herrlichen Welt.
Wenn der Geiger, seine allerletzten Töne streicht.
Noch der letzte Hauch, von dieser Welt entweicht.
Und dann, auch noch der letzte Vogelschrei verhallt.
Wird es auf unserer schönen Erde, nur noch, Eiskalt.
Hört ihr den Todesschrei der Natur, sie will nur Leben.
Für Mensch und Tier, für das Leben, Ihr bestes geben.
Wer nicht will, mit der Vegetation und Tier zu Sterben.
Braucht der Erde, nur eine saubere Natur, zu vererben.
© by Werner Geisser, Weiterstadt, 09.01.2014
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632 Der Unterschied_Qual
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Der Unterschied
Blautopf Blaubeuren
Maikammer
Achtzig, es ist doch nur die Zahl.
Doch in Jahren gesehen, ist sie.
Für den einen Menschen Glück.
Für den Anderen, nur noch Qual.
Zu schnell, vergeht die Zeit für sie.
Es kommt auf ihren Zustand an.
Schwerkranke müssen sich Quälen.
Jahre vergehen, Sie, wissen nicht wie.
Es ist doch nur, eine einfache Zahl.
Die Glücklichen, erfahren so die Welt.
Achtzig Jahre, die für sie Zählen.
Schwerkranken, sie die Zeit vergällt.
© by Werner Geisser
Weiterstadt,17.03.1988
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