Werners Gedichte

Nachdenkliches

312 Natur

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 23. Mai 2014
Erstellt: 23. Mai 2014
Zuletzt aktualisiert: 23. Februar 2016
Zugriffe: 2968

Natur

 

Die Natur, die hat es so gewollt.

Dass der Mensch, auch an sie denkt.

Desgleichen früher oder später.

Den nötigen Respekt ihr zollt.

 

Es kommt der große Paukenschlag.

Er trifft darum auch jeden.

Damit doch jedes Menschenkind.

An die Natur, auch denken mag.

 

Damit wir alle einsehen mögen.

Dass wir auf dieser schönen Erde,

und auch sehr viel später noch,

unsere Enkel können auf ihr Leben.

Copyright © Werner Geisser

Weiterstadt,03.04.1952

Alle Rechte Vorbehalten

312

311 Messer

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 23. Mai 2014
Erstellt: 23. Mai 2014
Zuletzt aktualisiert: 23. Februar 2016
Zugriffe: 2443

Messer

 

Ein scharfes Messer,

ist noch kein Garant,

für einen Geraden

und sehr feinen,

sauberen Schnitt.

 

Es ist aber, im Leben immer besser,

einen kurzen und sauberen

Schnitt zu tun.

Als lange in Zerrissenheit

zu leben.

Copyright © Werner Geisser

Weiterstadt,13.08.1972

Alle Rechte Vorbehalten

311

310 Krieg

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 23. Mai 2014
Erstellt: 23. Mai 2014
Zuletzt aktualisiert: 23. Februar 2016
Zugriffe: 2468

Krieg

  

Wer

In seinem Leben

 

Immer wieder

Den Frieden pflegt.

 

Der muss

 In seinem Dasein

 

Keinen Krieg

Gewinnen.

Copyright © Werner Geisser

Weiterstadt,08.07.1952

Alle Rechte Vorbehalten

310

293 Gärtner oder Bock

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 20. Mai 2014
Erstellt: 20. Mai 2014
Zuletzt aktualisiert: 23. Februar 2016
Zugriffe: 2471

Gärtner oder Bock

 

 

Die Rosen blühen am Rosenstock.

Wem sie Wohl gehören werden?

 

Dem Gärtner oder seinem Bock?

 

Wer den Bock zum Gärtner macht,

hat ihm auch die Rosen zugedacht!

 

Nur so kann es geschehen sein!

 

Weder der Gärtner noch der Bock,

sind von Natur aus so gemein.

Copyright © Werner Geisser

Weiterstadt,24.07.2008

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293

288 Kälte

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 20. Mai 2014
Erstellt: 20. Mai 2014
Zuletzt aktualisiert: 23. Februar 2016
Zugriffe: 2244

Kälte

 

Es kriecht durch des Menschen Lebensraum.

Breitet sich aus vor jeder geschlossenen Tür.

Die Kälte ist gemeint im Menschheitstraum.

Die meisten Menschen können nichts dafür.

 

Kein Mensch möchte anderen etwas geben.

Solange verschlossen ist die Herzenstür.

Die Kälte erfasst Besitz von jedem Wesen.

Dafür sind die Menschen doch nicht hier.

 

Wärme müsst ihr zeigen in euren Herzen.

Nicht nehmen, aus Habsucht und aus Gier.

Den Lebewesen Mitgefühl entgegen bringen.

Das zeichnet Menschen aus, vor dem Getier.

Copyright  ©   Werner Geisser

Weiterstadt,17.04.1968

Alle Rechte Vorbehalten

288

  1. 281 Jahreskalender
  2. 271 Bilden
  3. 266 Tränen
  4. 265 Milliarden

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