Werners Gedichte

Lebensfreude

643 Hände

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 25. August 2019
Erstellt: 25. August 2019
Zuletzt aktualisiert: 25. August 2019
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 Hände 643

 

 

Eine Hand kann viel erreichen,

 

 zwei Hände doch erheblich mehr.

 

Wo die eine, schwerlich hinkommt,

 

Geht die andere, leicht und eher.

 

Was die eine Hand, nicht kann,

      

Weil, für diese Hand zu schwer,

 

Macht es die andere, dann und wann.

 

Schaft es deshalb leicht und eher.

 

Darum hat der Mensch,

 zwei Hände.

 

Gib zum Helfen, ab und zu,

 beide her.

 

© by Werner Geisser

Weiterstadt, 09.11.1976

Alle Rechte vorbehalten            

643

644 Vorleben

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 25. August 2019
Erstellt: 25. August 2019
Zuletzt aktualisiert: 25. August 2019
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 Vorleben 544

 

Haltet nicht mit starker Hand,

im Griff, so eisern fest!

Was ihr im eigenen Leben,

nie erreicht, ist für Es das Best?

 

Es braucht in seinem Leben,

seinen eigenen, freien Lauf.

Erst dann und nur dann,

blüht Es, erst so richtig auf.

 

Es muss sich doch selbst,

zuerst einmal entfalten.

 Nur dann, lässt Es sich,

mit Liebe, gerne halten.

 

Auch ohne einen strengen,

irgendwelchen Zwang.

Läuft Es mit dir, deinen,

seinen eigenen, Weg entlang.

 

Die Strenge Erziehung,

muss doch gar nicht sein.

Immer beharrlich vorleben,

läuft alles, von ganz allein.

 

Es wird der Geist empor,

sich langsam ranken.

Und mit Liebe in deinen

so, auch in seinen Gedanken.

© by Werner Geisser

Weiterstadt, 15.07.1970

Alle Rechte vorbehalten

544

 

 

641 Fastnachtszeit

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 24. August 2019
Erstellt: 24. August 2019
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629 Ungenutzte Zeit

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 21. Januar 2019
Erstellt: 21. Januar 2019
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Ungenutzte  Zeit!

 

Lässt wer seine Lebenszeit,  ganz ungenutzt verstreichen.

Wird er im späten Alter, niemals Lebensglück erreichen.

 

Was nutzt dir noch so viel Zeit, mein Freund.

wenn du sie nicht gut genug,  zu nutzen weißt.

 

Du hast keine Erinnerung, an schöne Zeiten?

Und kannst vor Eile, das Glück nicht begleiten?

 

Der Tod, er kommt, auf ganz leisen Sohlen,

um den Einen oder den Anderen, abzuholen.

 

Wen er holt? Das weiß doch niemand nicht,

weil Er darüber, vorher, mit niemand  spricht.

 

Vor dem Einschlafen, ein letzter Gedanke.

Werde ich morgen, in der Früh Erwachen?

 

Hörst du dich am frühen Morgen, laut lachen?

Brauchst dir darum, keine Sorgen, zu machen!

 

© by  Werner Geisser

Weiterstadt,13.01.1983

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629

618 Frülingserwachen

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Geschrieben von Werner Geisser
Veröffentlicht: 04. Januar 2017
Erstellt: 04. Januar 2017
Zuletzt aktualisiert: 04. Januar 2017
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618 Frühlingserwachen

 

Des Nachts, wenn die Sterne erglühen.

Der Tag, an dem die ersten Bäume erblühen.

 

Vereinzelte Wolken, am Himmel sich wiegen

Die Vögel, in Scharen nach Norden fliegen.

 

Den ganzen Tag, wieder die Sonne scheint.

Die Menschen, bei schönen Stunden vereint.

 

Wenn die Bienen, zu den bunten Blüten fliegen.

Die Fliederbäume, die ersten Knospen kriegen.

 

Narzissen und Krokus, in den Gärten stehen.

Die Familien an den Seen spazieren gehen.

 

Wenn Eis und Schnee, von der Wärme verbannt.

Dann, ist wieder der Frühling, in unserem Land.

©  Werner Geisser

Weiterstadt,14.03.1958

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618

 

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