Lebensfreude
335 Die Einsamkeit
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- Geschrieben von Werner Geisser
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Die Einsamkeit
Die Einsamkeit ist es, was niemand will.
Auch die Menschen haben ein Gefühl.
Etwas mehr Freundlichkeit im Leben.
Kann jeder Mensch, doch weitergeben.
Dadurch wird die Einsamkeit verbannt.
Die Liebe zu Menschen, nicht verkannt.
Weil alle, sich nach etwas Liebe sehnen.
Die Anderen, mit Liebe gern verwöhnen.
Werden Menschen zueinander kommen.
Das ist der Sinn des Lebens, unbenommen.
Nicht einsam sein, dazu braucht`s nicht viel.
Nur etwas Rücksicht, viel Liebe und Gefühl.
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Weiterstadt,07.01.1991
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335
332 Vererben
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Vererben
Mit den Jahren, das ist doch allen klar,
das Leben nicht so ist, wie es vorher war.
Lerne, solange du noch lernen kannst,
vom Nichtstun, wird nur dick der Wanst.
Es kommen zum Altern auch die Sorgen,
man kann sich doch nicht alles borgen.
Das Sprichwort sagt "sparst du in der Not,
so hast du vorgesorgt für’s täglich’ Brot".
Trotzdem, das Leben das wird weitergehen,
erst durch Arbeit, wird das Dasein schön.
Durch Arbeit kannst du Geld erwerben,
und es im Alter, auch noch vererben.
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Weiterstadt,04.06.1992
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319 Trübsal
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Trübsal
Nur eine Stunde des Tages Trübsalblasen.
Sind sechzig fehlende Minuten amTage,
um etwas Gutes und Schönes, zu erleben.
Oder dreitausendsechshundert Sekunden,
durchgängige verlorene Freude im Leben.
Doch dort, wo den ganzen Tag über,
immer die Freude und die gute Laune
in den Herzen der Menschen wohnt.
Bleibt keine Sekunde einer Stunde übrig.
Für Trübsal und dem Ärger, zu frönen.
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Weiterstadt,07.04.1983
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319
313 Sonne
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Sonne
Ist sie im Süden, suchst du sie im Norden.
Steht sie im Osten, gehst du nach Westen.
Ist sie dir zu heiß, suchst du nach dem Eis.
Doch am Schönsten wirst du sie empfinden.
Ruhend unter Buchen, Eichen oder Linden.
Obwohl, auch im Schatten macht sie heiß.
Lässt übern Körper rinnen deinen Schweiß.
Sie erscheint dir fern, ist aber dir doch nah.
Wenn sie dich erwärmt, ist es wunderbar.
Suchst du sie irgendwann einmal vergebens.
Bist du angekommen, am Ende deines Lebens.
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Weiterstadt,02.10.1969
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207 Herrliche Blumen
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Herrliche Blumen
Es stehen mancherlei Blumen am Wegesrand.
Menschen sind an ihnen vorübergerannt.
Hunderte haben sie auch stehen sehen,
Sogar stehen gelassen, beim Spazieren gehen.
Um sie ins Wasser zu stellen, hast du sie gepflückt.
Und ihnen dabei, das restliche Leben abgeknickt.
Bist du auch schnell, mit ihnen nach Hause gegangen.
Noch schneller die Blumenköpfe, nach unten hangen.
Darum lasse die Blumen ruhen, wirst es nicht bereuen.
Sie wollen andere Menschen, auch noch erfreuen.
Bitte lass auch du, die herrlichen Blumen stehen.
Andere Menschen wollen sie ebenfalls, gerne sehen.
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Weiterstadt, 28.04.1954
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